Der Internetauftritt, mit dem ein Shop seinen Kunden gegenübertritt, ist meistens aus der Startseite und einzelnen Rubriken aufgebaut. SEO darf natürlich nicht nur für die Startseite gemacht werden, sondern muss auch die einzelnen Kategorien erfassen. Man könnte sagen, dass die Rubriken, in die das Sortiment des Shops eingeteilt ist, nach einer gewissen Wichtigkeit anzuordnen sind. Das breite, größere Angebot des Shops findet sich ganz oben, in einer allgemeinen Rubrik, nach unten hin kommen die besonderen, spezifischen Kategorien.
In den Rubriken können Waren, und damit auch Suchbegriffe für die SEO Kampagne, zusammengefasst werden. Die Top Rubrik, die von der Startseite aus verlinkt ist, ist die, die die meisten Angebote enthält. Im Gegenzug dazu ist die letzte, unterste Kategorie diejenige, die vielleicht nur eine einzelne Artikelgruppe umfasst, vielleicht sogar nur einen einzigen Suchbegriff. Jede dieser Rubriken ist nun mit Texten zu bestücken. Der Name der einzelnen Rubrik ist natürlich auch wichtig, doch viel wichtiger ist es noch, dass auch der Inhalt der Unterseite von der SEO Maßnahme profitiert. Nur so kann für den Suchbegriff, gleichbedeutend mit dem Rubrikennamen, ein gutes Ranking erzielt werden.
Wer den Fehler macht, zwar für die Startseite alle Regeln der Kunst, die SEO mit sich bringt, anzuwenden, aber die einzelnen Unterseiten zu vernachlässigen, wird dies sicher merken. Auch, wenn es einen tieferen Griff in die Tasche bedeutet, müssen auch die Rubrikenseiten optimiert werden. Das ist man nicht nur der Suchmaschine schuldig, die ihren Tribut vom Gesamtpaket des Internetauftrittes fordert, sondern auch den Besuchern, die nur dann zu zufriedenen Kunden werden, wenn ihnen die Seite informativ und übersichtlich genug ist.
